Daniela Graetz

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Weil Tiere eine Seele haben.

Tierschutz ist eine Herzenssache.

Tiere fühlen wie wir : Schmerz, Trauer, Angst, Verlust.

Wer schonmal in die Augen eines geretteten Tieres geschaut hat, kann die Liebe und die Dankbarkeit erkennen. Was gibt es schöneres als ein Tier, dass sich freut, leben zu dürfen.

  • Eine Mutter-Kuh die ihr Baby behalten darf und beide dürfen für immer zusammen sein.
  • Ein Pferd das trotz seiner Gebrechen – verbraucht durch Pferderennen und ausgedient- nicht geschlachtet wird, sondern auf einem Gnadenhof leben darf.
  • Ein Schweinchen, dass von der Intelligenz her fast einen Hund übertrifft, wirklich glücklich sein kann, weil es gerettet wurde.
  • Gänse , die nicht auf dem Teller als Weihnachtsessen landen – dem Fest der Liebe. (Fragt sich nur für wen?)
  • Hühner , die nicht mehr als Legemaschinen missbraucht werden bis sie körperlich am Ende sind und in der Suppe landen.
  • Die kleinen männlichen Eintagsküken, die nicht im Schredder landen, sondern mit Liebe und beschützt aufwachsen dürfen, bis sie als stolze Hähnchen auf einem Lebenshof ihren eigenen Hühnerschwarm haben.
  • Ziegen, Lämmchen und Schafe, die nicht als Ostermahl für den kurzen Gaumenkitzel sterben müssen, sondern glücklich über die Wiesen hüpfen.
  • Täubchen, die als Opfer des Taubensports und der Brieftaubenzucht, elendig mit eingeschnürten Füßchen, auf Grund von Nylonfäden, Haaren und was eben alles so auf dem Boden liegt, halbverhungert von der nichtartgerechten Nahrung in den Städten (nein, Tauben essen keinen Abfall, Pommes oder Bratwürste – sondern geschälte Sonnenblumenkeren, Mais, Gerste, etc.) auf kalten Böden liegen.
  • Verletzt und blutig von den Spikes, der „Taubenabwehr,“  sich durch die Straßen quälen.
  • Nicht beachtet.
  • In Bahnhöfen auf Gleisen liegen und Passanten einfach nur zuschauen und nicht handeln.
  • Von unwissenden Menschen oder Kindern gescheucht, getreten oder verjagt werden, weil der Irrglauben – verbreitet durch Kommunen und Städte – besteht, Tauben würden Krankheiten übertragen. (Tauben übertragen keine Krankheiten auf Menschen!)
  • Hunde und Katzen, die auf die Straße gesetzt oder in Mülltonnen entsorgt werden, weil sie nicht mehr gewollt sind oder einfach im Unterhalt zu teuer werden.
  • Zugvögel, die sinnlos abgeknallt werden –  damit sie als Gaumenschmaus im Gourmetrestaurant enden oder Raubvögel, die aus Wut, als Trophäe oder anderen lächerlichen  Gründen einfach geschossen werden.

Nicht zu vergessen die armen Wildtiere des Waldes, des Wassers, des Dschungels oder der Steppe, die gejagt werden, damit sich der „Bestand reguliert“ oder wegen ihren Eigenschaften, die den Menschen helfen sollen (Tiger steigern die Potenz, Schildkröten gelten als Aphrodisiakum, Elefanten und Nashörner haben einen besonderen Stellenwert wegen ihres Horns, das höher gehandelt wird als Gold oder Drogen, Wale werden wegen ihres Fettes und anderen Körperteilen gejagt oder einfach wegen der „Tradition“, Haie gelten als besondere Delikatesse, etc. ) Die Liste liesse sich beliebig lang fortsetzen.

Viele fallen auch einfach Jägern als Trophäe zum Opfer. (Wir erinnern uns an Löwen, Bären, Hirsche, Giraffen, Zebras und viele mehr)

All diese Tiere fühlen wie wir und denken wie wir. Sie sind keine niedere Spezies.

Und der Mensch steht nicht wirklich am Ende der Nahrungskette. Das tut er nur, weil er Waffen einsetzt, die Tieren schaden.

Doch waren es nicht die Tiere, die diesen Planeten Millionen von Jahren vor uns bewohnt haben?

Ist es da nicht das Mindeste, dass wir ihn mit ihnen teilen? Das sie unsere Freunde sind? Unsere Herzens-Seelengefährten, die wir beschützen und lieben müssen?

Dann lass uns zusammen helfen und den Tieren ein besseres Leben verschaffen.

Ein Leben in Liebe, Freude, Gesundheit und Glück. Denn genau das ist es, was sie auch verdient haben. Weil sie und all das auch schenken.

 

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