Ganzheitliche Tierpsychologie

Tiere  lei­den wie Men­schen an psy­chis­chen Störun­gen wie Äng­sten, Trau­mata, Demenz, Zwän­gen, depresssiven Verstimmungen  und an psychosomatischen Erkankungen.

Papageien und Sittichen z. B. schreibt man die Intelligenz eines 3-4 jähringen Kindes zu. Sie wollen beschäftigt werden, lieben Spiele und Beschäftigungen, bei denen sie etwas lernen. Sie sind nur mit Parnter oder im kleinen Schwarm glücklich. Und benötigen die selbe liebevolle  Aufmerksamkeit der Bezugsperson wie sie  ein Kleinkind benötigt.

Ein Tier benötigt ein  Leben lang nicht nur die Versorgung im Außen, wie  Nahrung, Schlaf und Schutz. Es benötigt ebenso  Nähe, Gebor­gen­heit und vor allem Liebe.

Katzen haben ein episodisches Gehirn und ein Ich-Bewusstsein. Rinder haben viel mehr Hirnwindungen als Hunde und  Katzen, ja fast soviele wie ein Mensch. Sie lieben Herausforderungen und zeigen beim Lösen von Aufgaben Erregung, im Sinne von erhöhter Herzfrequenz. Rabenvögel benutzen Werkzeuge um an Futter zu kommen. Und sie erkennen genau wie Delfine ihr eigenes Bild im Spiegel.

Wenn Tiere geistig und seelisch auf dem Stand von Kleinkindern sind, sind sie ebenso gefährdet, traumatische Erfahrungen zu erleben.  Diese werden in den Zellen des Körpers und des Gehirns gespeichert. 

Tiere  kön­nen sich schnell in  Sit­u­a­tio­nen befinden, die zu Tramatisierungen führen. Darunter fallen z.B. medi­zinis­che Ein­griffe/Operationen, Unfälle, Misshandlung, Verlust des Zuhauses oder der Bezugsperson, Ver­nach­läs­si­gung. (siehe auch Seelenrückholung), Schock, ja auch wenn z.B. nur ein Halfter angelegt werden sollte und das Fohlen panisch wird und das Gefühl hat zu ersticken, kann ein Trauma enstehen.

Genau wie der Mensch können  Tiere sich hilflos ausgeliefert fühlen und fallen in die „Schockstarre“, wenn Flucht oder Kampf nicht möglich ist.

Wenn dieses Erlebnis und das damit abgespeicherte Gefühl mit  andauern­den oder sich wieder­holen­den Stress ver­bun­den, kann es je nach  Per­sön­lichkeitsstruk­tur und der Gehir­nen­twick­lung,  zu schw­eren Trau­ma­tisierun­gen mit Fol­geer­schei­n­un­gen kom­men.  Diese können lebenslange, belastende Auswirkungen nach sich ziehen.

 

Ablauf und Struktur einer tierpsychologischen Beratung

Mit der  Tierpsychologie, die zum großen Teil die Verhaltenstherapie umfasst, aber auch alternative Heilmethoden, wie die Seelenrückholung und die Naturheilkunde, können diese traumatischen Erfahrungen gelöst und neue, postitive Erfahrungen seitens des Tieres gemacht werden. Bitte denke daran, dass körperliche Erankungen ausgeschlossen und zuerst behandelt werden müssen. Damit dein Tier rundum gesund und glücklich sein können.

Zuerst ermitteln wir möglichst viele Informationen über das Thema und die Geschichte Deines Tieres. Das geschieht zuerst mittels eines Fragebogens.

Darauf erfolgt ein erstes Gespräch, das ca. 1 Stunde dauert kann. (Anamnese) Bei diesem Erstgespräch werden noch offene Fragen angesprochen und das Verhalten des Tieres in der heimischen Umgebung beobachtet.

Es wird geklärt, ob noch weitere Diagnosemaßnahmen oder medizinische Untersuchungen nötig sind. Ebenfalls kann erörtert werden, ob Alternative Heilmethoden angebracht wären.

Bachblüten, Homöopathie und andere naturheilkundliche Mittel stehen hier zur Auswahl. Anschließend werden die ersten Trainingsmaßnahmen besprochen.

Du erhälst Unterlagen und Informationen über:

  1. Mögliche Ursachen des Problems
  2. Wege zur Vermeidung einer Verschlechterung des Problems
  3. Therapiemaßnahmen/Übungen
  4. Eine individuelle,  schriftliche Beurteilung des Verhaltens mit Diagnose und Therapieplan wird für Dein Tier  ausgearbeitet.

Therapiemaßnahmen

Als erstes werden die vorhandenen Möglichkeiten besprochen, die für  dich und dein Tier in Frage kommen. Anschließend werden wir gemeinsam  die Maßnahmen heraussuchen, die für alle Beteiligten am Besten geeignet und durchführbar sind. Erforderliche Änderungen werden schrittweise eingeführt.

Trainingsübungen üben wir zunächst in den Einzelstunden gemeinsam ein, damit du sie mit der Zeit  allein durchführen kannst. Die weitere Unterstützung im Training erfolgt ebenfalls im Einzelunterricht. Die Häufigkeit und Dauer richtet sich nach dem Bedarf des Halters sowie der Leistungsfähigkeit von Hund und Halter.

Eine Übungseinheit kann daher auch kürzer als eine Stunde sein. Während der gesamten Therapie wird enger telefonischer Kontakt gehalten. Dies ist besonders wichtig, da beim praktischen Training mit deinem Tier doch immer wieder fragen auftauchen.

Du kannst hierzu auch Bilder oder Videos senden, damit wir die Situation analysieren können und neue Möglichkeiten zur Problemlösung finden. Wichtig ist: Dein Tier darf nicht  unterfordert, aber auch nicht überfordert werden.

 

Die Tierpsychologie ist ein Prozess, der eine Begleitung über einen längeren Zeitraum mit sich bringt. In der Regel können das 3 Monate oder 6 Monate sein.  In Abständen von ein ca 4 Wochen, werden neue Themen bearbeitet, sobald ein neues Verhalten eingübt ist. Deswegen biete ich dir die Tierpsychololgie  auch ausschliesslich als längerfristige Begleitung an. Weshalb ist das so? Ein neues Verhalten, darf trainiert und eingeübt werden. Das Seelchen deines Tieres braucht dazu Zeit. Hier wäre eine einmalige Sitzung verantwortungslos deinem Tier und dir gegenüber, da etwas „antherapiert“ wird , was dann nicht weitergeführt wird. Das kann sich kontraproduktive auf die seelische Gesundheit deines Tieres auswirken.

Anamnese

Wir erforschen die Geschichte und das Umfeld deines Tieres mit Hilfe der Anamnese und befragen es mit Hilfe der Tierkommunikation (3 Fragen)  Passende Bachblüten oder Heilpflanzen kommen hierbei ebenfalls zum Einsatz

Lösen des Ur – Traumas

wir testen aus, ob es eine traumatische Erfahrung gibt und lösen das Ur-Trauma, welches zu dieser Verhaltensweise deines Tieres geführt hat.

 

Was braucht dein  Tier? 

Wir finden heraus, was dein Tier braucht, um sein Verhalten zu ändern, und wie es ihm in seiner Rolle als Familienmitglied geht, wo es steht und wie sich eure Beziehung darstellt. Hier kann die Kinesiologie, Bioresonanz oder eine Systemische Aufstellung, zum Einsatz kommen.

Therapieplan

Erstellung eines individuellen, schriftlichen Therapieplanes, verhaltenstherapeutische Beratung. Du bekommst Tipps und Übungen, die du mit  deinem Tier einüben kannst. In dieser Zeit bleiben wir  über Telefon, Skype/Whats App oder Video verbunden.

Die Termine finden in der Regel am Telefon/Skype statt. Bei Terminen vor Ort mit dir und deinem Tier (Nürnberg/Fürth/ Erlangen und Umgebung) kommt eine Anfahrtspauschale von 30cent/km hinzu. Alle Preise verstehen sich als Endpreise nach § 19 UStG.

Gesamtangebot und Preis

5 er Paket  Verhaltenstraining

(Erstanamnese und Erstellung des Therapieplans + 5 x 60 Minuten Erstanamnese (Dauer 90 – 120 Min.)
inkl. Therapieplan (schriftlich)
Verhaltenstraining und Verhaltensberatung)

statt 470 EUR nur 430 EUR

Die Erstanamnese im Wert von 120€ erhälst Du bei diesem Paket inkludiert.

Weshalb ein 5er Paket in der Tierpsychologie?

In der Tierpsychologie ist es ähnlich wie inder Humanspychotherapie:  Tatsächlicher Erfolg stellt sich in einer Kurzzeittherapie ein.  Da es mir wichtig  ist,  verantwortungsvoll mit dir und deinem Tier zu arbeiten, möchte ich dir un deinem Tier diese Möglichkeit anbieten. Denn: nur mit der Erstanamnese und ein, zwei Folgestunden, kann man schon etwas erreichen, aber oft wird auch antherapiert, ohne dass es zu einem glücklichen Ende kommt. Und dem möchten wir entgehen.